Auf Grundlage der Blutuntersuchungsergebnisse, die Ihnen ein Facharzt erläutert, und durch die anschließende Einschränkung oder den vollständigen Verzicht auf ein bestimmtes Lebensmittel beseitigen Sie ein gesundheitliches Problem, das Sie lange nicht lösen konnten.
Nahrungsmittelallergie ist eine heftige Körperreaktion auf bestimmte Lebensmittel, meist sofort nach Verzehr, von mild bis lebensbedrohlich. Selbst kleine Mengen lösen gewöhnlich Reaktionen aus, was die Diagnose erleichtert.
Intoleranz entsteht bei Problemen mit der Verdauung bestimmter Lebensmittel oder Inhaltsstoffe. Symptome beginnen langsamer, manchmal erst nach Stunden, und können bis zum nächsten Tag oder länger bleiben. Die Erkennung ist schwierig; es dauert oft lange, bis der Auslöser gefunden ist. Auch Konservierungsstoffe können verantwortlich sein.
Unverträglichkeit mehrerer Lebensmittel oder Gruppen ist nicht ungewöhnlich. Kleine Mengen können verträglich sein, größere oder häufigere Mengen lösen Beschwerden aus.
Hinweis: Wurde ein Lebensmittel drei Monate nicht gegessen, kann der Test es wegen geringer Antikörper als normal bewerten.
Akne, Angstzustände, Durchfall, Asthma, Kopfschmerzen, Migräne, Bronchitis, Zöliakie, Depression, Gastritis, Hyperaktivität, chronische Erschöpfung, Übergewicht, Blähungen, Unfruchtbarkeit, Schlaflosigkeit, Schwitzen, geschwächte Immunität, Aufmerksamkeitsstörung, Gewichtsprobleme, Verstopfung, Hautjucken, Wasserretention, Arthritis, entzündliche Darmerkrankungen …
Kuhmilch, Weizen, Eier, Hefe, Nüsse, Erbsen, Bohnen, Mais, Pistazien, Aprikosen, Kohl, Kakao, Kirschen, Grapefruit.
14 Tage vor der Blutentnahme Medikamente, die das Immunsystem beeinflussen, vorübergehend absetzen: Antibiotika, Allergiemittel, Kortikoide. Bei Einnahme mit dem anordnenden Arzt besprechen.
Erstberatung und Blutentnahme. Ergebnisse liegen etwa nach drei Wochen vor und werden ärztlich analysiert. Danach wird ein Abschlussgespräch vereinbart: Erklärung der Ergebnisse, Liste verträglicher und unverträglicher Lebensmittel und Alternativen für ausgeschlossene Produkte.
Untersuchungspaket für 54 Allergene, die am häufigsten Nahrungsmittelintoleranzen verursachen.
Gemüse: Karotte, Tomate, Lauchmischung (Lauch, Schnittlauch), Süßkartoffel, Hokkaidokürbis, Kartoffel, Zwiebelmischung (Zwiebel, Schalotte), Pilzmischung (Austernpilz, Champignon, Shiitake, Pfifferling),
Hülsenfrüchte: Soja, Linsen, Bohnenmischung (weiß, grün, Gartenbohne),
glutenhaltige Getreide: Gluten, Gerstenmehl, Haferkleie, Weizen-, Roggen-, Dinkelmehl,
glutenfreie Getreide und Alternativen: Mais, Buchweizenmehl, Hirse, Reis,
Milchprodukte und Eier: Beta-Lactoglobulin (Kuhmilch), Hühnereiweiß, Casein, Ziegenmilch/-käse, Kuhmilch, Schafmilch/-käse, Hühnereigelb,
Fleisch: Schwein, Rind, Huhn,
frisches Obst: Banane, Feige, Apfel, Kiwi, Traubenmischung (blau, weiß, Rosinen),
Fisch und Meeres früchte: Lachs, Kabeljau, Thunfisch, Garnelenmischung (rotgebänderte Garnele, Garnelen),
Kräuter und Gewürze: Knoblauch, Senfsamen,
Nüsse und Samen: Erdnuss, Leinsamen, Haselnuss, Mandel, Walnuss,
Sonstiges: Schwarztee, Kakaobohnen, Kaffee, Honig, Hefemischung (Back-, Bierhefe).
Untersuchungspaket für 108 Allergene, die Nahrungsmittelintoleranzen verursachen:
Gemüse: Artischocke, Aubergine, Brokkoli, Zucchini, Rotkohl, Rote Bete, Kohlrabi, Karotte, Olive, Paprika, Tomate, Lauchmischung (Lauch, Schnittlauch), Süßkartoffel, Gurke, Spargel, Spinat, Feldsalat, Sellerie, Kartoffel, Zwiebelmischung (Zwiebel, Schalotte), Pilzmischung (Austernpilz, Champignon, Shiitake, Pfifferling), Pilzmischung (Maronenröhrling, Steinpilz), Salatmischung (Kopf-, Eisbergsalat),
Hülsenfrüchte: Kichererbse, Zuckererbse, Soja, Linsen, Bohnenmischung (weiß, grün, Gartenbohne),
glutenhaltige Getreide: Gluten, Gerstenmehl, Haferkleie, Weizen-, Roggen-, Dinkelmehl,
glutenfreie Getreide und Alternativen: Amaranth, Mais, Buchweizenmehl, Hirse, Quinoa, Reis,
Milch produkte und Eier: Hühnereiweiß, Joghurt, Ziegenmilch/-käse, Kuhmilch, Schafmilch/-käse, Hühnereigelb,
Fleisch: Schwein, Rind, Lamm, Pute, Huhn,
frisches Obst: Ananas, Banane, Pfirsich, Zitrone, Kirsche, Dattel, Grapefruit, Birne, Apfel, Erdbeere, Kiwi, Aprikose, Nektarine, Orange, Pflaume, Wassermelone, Traubenmischung (blau, weiß, Rosinen),
Fisch und Meeresfrüchte: Lachs, Schwertfisch, Forelle, Flusskrebs, Sardelle, Seezunge, Kabeljau, Thunfisch, Venusmuschel, Garnelenmischung (rotgebänderte Garnele, Garnelen),
Kräuter und Gewürze: Basilikum, Knoblauch, Chili, Senfsamen, Meerrettich, schwarzer und weißer Pfeffer, Muskat, Oregano, Petersilie, Rosmarin, Zimt, Thymian, Vanille, Minzmischung (Pfefferminze, Minze),
Nüsse und Samen: Erdnuss, Cashew, Kokosnuss, Leinsamen, Haselnuss, Mohn, Mandel, Pistazie, Sesam, Sonnenblumenkerne, Walnuss,
Sonstiges: Schwarztee, Kakaobohnen, Kaffee, Honig, Hefemischung (Back-, Bierhefe).
Untersuchungspaket mit 216 Allergenen für Nahrungsmittelintoleranzen.
Gemüse: Artischocke, Aubergine, Bambussprossen, Weißkohl, Brokkoli, Zucchini, Chicorée, Rotkohl, Rote Bete, Chinakohl, Fenchel, Kohlrabi, Blumenkohl, Wirsing, Grünkohl, Weinblatt, Mangold, Maniok, Karotte, Olive, Paprika, Tomate, Lauchmischung (Lauch, Schnittlauch), Radieschen, Rucola, Rosenkohl, Süß
kartoffel, Zuckerschote, Gurke, Spargel, Spinat, Hokkaidokürbis, Topinambur, Feldsalat, Sellerie, Kartoffel, Zwiebelmischung (Zwiebel, Schalotte), Pilzmischungen (Austernpilz, Champignon, Shiitake, Pfifferling; Maronenröhrling, Steinpilz), Salatmischung (Kopf-, Eisbergsalat),
Hülsenfrüchte: Ackerbohne, Kichererbse, Zuckererbse, Mungbohne, Soja, Linsen, Bohnenmischung (weiß, grün, Gartenbohne),
Getreide mit Gluten: Gluten, Gerstenmehl, Haferkleie, Weizen-, Roggen-, Grieß-, Dinkelmehl,
glutenfreie Getreide und Alternativen: Amaranth, Mais, Buchweizenmehl, Hirse, Quinoa, Reis,
Milchprodukte und Eier: Beta-Lactoglobulin, Hühnereiweiß, Camembert, Emmentaler, Joghurt, Casein, Kefir, Ziegenmilch/-käse, Kuhmilch, Butter, Mozzarella, Schafmilch/-käse, Schmelzkäse, Vollfettquark, Hüttenkäse, Hühnereigelb,
Fleisch: Schwein, Rind, Gans, Lamm, Ente, Pferd, Ziege, Kaninchen, Pute, Perlhuhn, Wachtel, Strauß, Huhn, Reh,
frisches Obst: Ananas, Avocado, Banane, Goji, Pfirsich, Preiselbeere, Zitrone, Kirsche, Brombeere, Heidelbeere, Dattel, Stachelbeere, Feige, Granatapfel, Grapefruit, Birne, Apfel, Erdbeere, Kiwi, Litschi, Limette, Himbeere, Mandarine, Mango, Aprikose, Maulbeere, Nektarine, Papaya, Orange, Rhabarber, Pflaume, Hagebutte, Wassermelone, Traubenmischung (blau, weiß, Rosinen), Melonenmischung (Honig, Cantaloupe), Johannisbeermischung (rot, schwarz),
Fisch und Meeresfrüchte: Hummer, Oktopus, Kalmar, Steinbutt, Karpfen, Kaviar, Krabbe, Lachs, Makrele, Schwertfisch, Seeteufel, Wolfsbarsch, Rotbarsch, Goldbrasse, Forelle, Flusskrebs, Sardelle, Sardine, Hering, Seezunge, Spirulina spp., Hecht, Kabeljau, Schellfisch, Thunfisch, Aal, Auster, Venusmuschel, Garnelenmischung (rotgebänderte Garnele, Garnelen),
Kräuter und Gewürze: Anis, Basilikum, Lorbeer, Knoblauch, Chili, Estragon, Senfsamen, Hopfen, Meerrettich, Cayennepfeffer, Kamille, Kapern, Curry, Nelke, Süßholzwurzel, schwarzer und weißer Pfeffer, Koriander, Dill, Majoran, Muskat, Oregano, Petersilie, Kümmel, Rosmarin, Safran, Salbei, Zimt, Thymian, Vanille, Ingwer, Minzmischung (Pfefferminze, Minze),
Nüsse und Samen: Erdnuss, Chia, Esskastanie, Cashew, Kokosnuss, Kolanuss, Leinsamen, Haselnuss, Mohn, Macadamia, Mandel, Paranuss, Pinienkern, Pistazie, Hanfsamen, Sesam, Sonnenblumenkerne, Walnuss,
Sonstiges: Agar-Agar, Aloe vera, Schwarztee, Kakaobohnen, Johannisbrotmehl, Kaffee, Honig, Distelöl, Backpulver, Rapssamen, Grüntee, Hefemischung (Back-, Bierhefe).
Untersuchungspaket für 108 vegetarische Lebensmittel, die häufig Nahrungsmittelintoleranzen verursachen:
Gemüse: Aubergine, Rote Bete, Fenchel, Kohlrabi, Blumenkohl, Maniok, Karotte, Tomate, Paprika, Lauchmischung (Lauch, Schnittlauch), Süßkartoffel, Spargel, Spinat, Hokkaidokürbis, Topinambur, Sellerie, Kartoffel, Zwiebelmischung (Zwiebel, Schalotte), Pilzmischung (Austernpilz, Champignon, Shiitake, Pfifferling),
Hülsenfrüchte: Kichererbse, Soja, Linsen, Bohnenmischung (weiß, grün, Gartenbohne),
glutenhaltige Getreide: Gluten, Gerstenmehl, Haferkleie, Weizen-, Dinkelmehl,
glutenfreie Getreide und Alternativen: Amaranth, Mais, Buchweizenmehl, Hirse, Quinoa, Reis,
Milchprodukte und Eier: Hühnereiweiß, Emmentaler, Joghurt, Ziegenmilch/-käse, Kuhmilch, Mozzarella, Schafmilch/-käse, Hühnereigelb,
frisches Obst: Ananas, Avocado, Banane, Goji, Pfirsich, Kirsche, Heidelbeere, Birne, Apfel, Kiwi, Himbeere, Aprikose, Rhabarber, Pflaume, Traubenmischung (blau, weiß, Rosinen),
Fisch und Meeres früchte: Spirulina spp.,
Kräuter und Gewürze: Basilikum, Knoblauch, Chili, Senfsamen, Hopfen, Koriander, Oregano, Petersilie, Kümmel, Rosmarin, Zimt, Thymian, Vanille, Ingwer, Minzmischung (Pfefferminze, Minze),
Nüsse und Samen: Erdnuss, Chia, Cashew, Kokosnuss, Leinsamen, Haselnuss, Mandel, Pinienkern, Pistazie, Hanfsamen, Sesam, Sonnenblumenkerne, Walnuss,
Sonstiges: Agar-Agar, Schwarztee, Kakaobohnen, Johannisbrotmehl, Kaffee, Rapssamen, Hefemischung (Back-, Bierhefe).